Was bringt eine Profikamera in den Händen einer Fotografie-Anfängerin?

Wenn du schon länger dabei bist, dann kennst du meinen Spruch „Gear does(n’t) matter“ – also „Ausrüstung ist (nicht) wichtig“.

Und bevor jetzt wieder jemand meckert: „warum hast Du dann eine Profiausrüstung, wenn die Ausrüstung egal ist?“

Ich meine das vor allem im Bezug auf Fotografie-Anfänger. Viele Anfänger glauben nämlich, das eine neue (teure = bessere) Kamera all ihre fotografischen Probleme auf einmal und automatisch beseitigt. Schließlich haben Profis doch auch teure Kameras und machen gute Fotos, also muss es doch an der Kamera liegen.

Aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein!

Eine neue (teure = bessere) Kamera macht niemals automatisch bessere Bilder, wenn Du die Grundlagen der Fotografie nicht verstanden hast.

Versteh mich hier nicht falsch: Eine bessere Kamera (und bessere Objektive) kann einem eher erfahrenen Fotografen die Arbeit enorm erleichtern. Das ist unbestritten. Den meisten Anfängern bringt sie aber gar nichts in bezug auf bessere Fotos und das ist ja die viel gehegte Hoffnung, aber leider ein – oft teurer – Irrtum.

Und um zu beweisen, dass die Kamera eben gar nicht so wichtig ist, habe ich mit meiner guten Freundin Svea eine kleine Challenge gemacht.

Schau dir das Video dazu an.

Und wenn du jetzt Lust bekommen hast, wirklich einfach fotografieren zu lernen, um auch mit einer einfacheren Kamera gute Bilder zu machen, dann schau mal nach meinem Online Kurs „Fotografieren lernen KOMPAKT“.

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